"Strand der Träume..."

Rote Wolken bedecken den Horizont.
Er wartet allein am Strand seiner Trauminsel.

Ein schwarzer Stern,
beruhigender Halbschatten vor dem Mond
strahlt in die Welt der im Sand schlummernden Träume.

Eine Stimme, ein Elfenwesen,
ruft nach ihm, winkt mit der Hand.

"Kennt sie mich?
Sah ich sie schon einmal?"

Seine Gedanken werden zu ihrer Frage:
"Wer bist Du,
und wie kommst Du in die Sterne meiner Augen?

Und der nächtliche Wind weht eine Traumspur hervor.
Eine längst verlorengeglaubte Spur wird sichtbar.
Ein Traum erscheint und so weiss er, wer sie ist.
Sie kommt aus seinem Traumland.

Er folgt der Spur des Sternenlichts.
Nur noch den Gefühlen vertrauend.
Auf der Suche der Wirklichkeit dieses Traums.

Er sucht das Licht der Wahrheit in seinem Herzen.
Am Strand seiner Träume
auf seiner Insel zwischen Zeit und Raum.

Schmerz wird bedeckt
vom Gesang des Wellen-Engels
aus dem unendlichem Meer der Gefühle.

Er folgt der Spur des Sternenlichts.
Nur noch den Gefühlen vertrauend.
Auf der Suche nach der Wirklichkeit dieses Traums.

"Ein Traum oder erlebe ich es?
Gehen wir zwei wirklich
an diesem Strand des erwachten Traumes?"

Er folgt keinem Schatten, er folgt dem Sternenlicht,
hinter ihm vier Spuren im Sand,
seine und die der Elfe.
Wirklichkeit.

Der Traum erwachte
und er träumt ihn auf der Insel
zwischen Raum und Zeit.

Und am samtig schwarzen Himmel
wird eine Sternschnuppe geboren,
wunschtraum-erfüllend.

Er schaut in ihre Augen,
und sieht den schwarzen Stern,
der nie in seinem Herzen verglühen wird.

Sein Herzi möchte etwas sagen,
doch die Lippen bleiben stumm,
denn seine Gefühle können vor Glück
keine Worte aussprechen.

Und so redet sein Herzi mit den Augen...

6.10.07 20:31

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